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Späte

Fluss-Spat (=Fluorit) ist für den Sammler ein hochinteressantes Mineral, weil er in sehr verschiedenen attraktiven Farben in der Natur vorkommt.

Der Stifter dieser Sammlung, Dr. Anton Lebherz, hat eine sehr reichhaltige Kollektion von Flußspäten aus dem Nabburger (Wölsendorfer) Revier hinterlassen, die vom jetzigen Leiter durch bemerkenswerte Stufen aus aller Welt ergänzt und bereichert worden ist.

 

Der Flussspat kann auch mit anderen Mineralien vergesellschaftet sein, was zu besonders attraktiven Stufen führen kann.

In der Regel bildet der Fluorit kubische Kristalle, die leicht als Würfel definiert werden können.

Manche Fluorite können auch durch UV-Licht zum Fluoreszieren gebracht werden (Daher auch der Name dieser Leuchterscheinung).

 

Es gibt aber auch eine ganze Reihe anderer Spatmineralien. Vielleicht ist der Spruch aus der Schule bekannt, der die Zusammensetzung von Granit kennzeichnet:

Feldspat, Quarz und Glimmer, die vergess´ ich nimmer. Feldspäte sind in großer Breite der Varietäten zu sehen.

Außerdem gibt es eine andere Spatart, den Schwerspat (=Baryt), der ebenfalls interessante Kristalle hervorbringt.

Hier ist auch zu sehen, wie das Mineral Baryt industriell dargestellt wird und wofür es verwendet werden kann.

Nachdem die Stadt Lauingen unweit der Schwäbischen Alb liegt, darf natürlich der Kalkspat nicht fehlen, der hier in einer großen Anzahl mit hochinteressanten Kristallbildungen aus aller Welt vorliegt.

Nicht zuletzt sind auch Späte mit mehr oder weniger großem Bekanntheitsgrad zu sehen, wie z. Bsp. Bitter- oder der Blauspat.

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